Die weißen Dörfer: Reisebilder und Fotos
Conil de la Frontera
Einer der schönsten und ursprünglichsten Badeorte an der Costa de la Luz: Conil. Der Badeort hat schöne, weite Sandstrände und eine gemütliche Altstadt.
Gaucin
Das ursprüngliche weiße Dorf Gaucín liegt südlich von Ronda in der Serrania de Ronda abseits der touristischen Hauptrouten. Das Pueblo Blanca wird überragt von einer alten maurischen Burg, dem Castillo del Aquila. Bei schönem Wetter kann man von hier bis nach Gibraltar an der Mittelmeerküste schauen. Sehenswert sind auch die weiter südlich an der Straße nach San Roque de Algeciras liegenden Dörfer Jimena und Castellar de la Frontera.
Jimena de la Frontera
Das Städtchen Jimena zählt sicherlich zu den spektakulären weißen Dörfern und trotzdem lohnt vielleicht ein Aufstieg zum Castillo. Von hier aus gibt einen schönen Rundblick auf die Berge der Serranía de Ronda und den benachbarten Park Los Alcornocales mit seinen einzigartigen Korkeichenwäldern.
Karneval in Olvera
Das weiße Dorf Olvera liegt nördlich des Nationalparks Sierra de la Grazalema und ist bekannt für enge Gassen und weiße Häuser. Über dem Städtchen thronen die alte Kirche und eine maurische Burg. Im März findet der Karnevalsumzug, wie es in vielen Dörfern und Städten in Andalusien und insbesondere in der Provinz Cádiz Tradition ist, statt. Olvera liegt an der Ruta de los Pueblos Blancos (Straße der weißen Dörfer).
Ronda
Das andalusische Bergstädtchen Ronda zählt zu den schönsten weißen Städten und Dörfern im Hinterland der Costa del Sol. Die neue Brücke (Puente Nuevo) verbindet die Altstadt von Ronda mit dem Viertel El Mercadillo und überquert die 160 m tiefe Tajo Schlucht.
Setenil de las Bodegas
Das weiße Dorf Setenil de las Bodegas liegt auf dem Weg von Ronda nach Olvera an der Ruta de los Pueblos Blancos. Setenil schmiegt sich in einen Talkessel und die Festwände bilden teilweise die Dächer der Häuser. Über dem sehenswerten Dorf erhebt sich eine alte gotische Kirche.
Vejer de la Frontera
Zwischen Conil und Zahara de los Atunes liegt etwas im Hinterland auf einem 200 m Hügel eines der schönsten Dörfer an der spanischen Atlantikküste: Vejer de la Frontera.