Die Inseln des Dodekanes (Zwölfinseln) liegen vor der türkischen Westküste in der südlichen Ägäis. Die bekanntesten Inseln sind Karpathos, Kos sowie die Hauptinsel Rhodos. Die Inselgruppe repräsentiert eine wechselvolle Geschichte. In der Antike ein wichtiger, selbständiger Handelsbund, waren die Inseln in der Folge Objekt der Begierde des Byzantinischen Reiches, der Araber und des Johanniterordens, der im 14. Jahrhundert eine Blütezeit und Reichtum bescherte. Ab dem 16. Jahrhundert beherrschten bis zum Anfang des 20. Jahrhundert die Türken die Inseln. Dann folgten die Italien und erst in Folge des 2. Weltkrieges kam der Dodekanes zu Griechenland.
Die Insel mit ihren schönen Stränden sind ein beliebtes Urlaubsziel für einen Familien- und Badeurlaub. An den meist windigen Westküsten gibt es viele gute Surfmöglichkeiten. Aufgrund der südlichen Lage beginnt die Reisesaison schon im April und endet erst mit November.